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Veranstaltungen, Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Region und über uns

Qualität und Service auf dem Prüfstand - Gesundheitszentrum Oberammergau erfolgreich bei Überwachungsaudit

Oberammergau. Für ein eingeführtes Qualitätsmanagement-System ist eine Rezertifizierung oder Überwachungsaudit unerlässlich. Für das Unternehmen bedeutet das keinen Freibrief, sich nun auf seinen Lorbeeren ausruhen zu können. Regelmäßige Überprüfungen gewährleisten, dass das Qualitätsmanagement auf hohem Level bleibt bzw. noch weiter verbessert wird.

 

Dazu zählt u. a. das Überwachungsaudit, in dessen Rahmen ausgewählte Elemente des QM-Systems jährlich einmal auf Herz und Nieren überprüft werden. Das Gesundheitszentrum Oberammergau hat das Audit ISO 9001:2015 und DEGEMED 6.0 jetzt wieder glanzvoll absolviert. „Auch wenn ein solches Überwachungsaudit mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist, sehen wir es dennoch positiv, nämlich als Chance für kontinuierliche Verbesserung“, erklärt dazu Ulrich Tonak, Mitinhaber des Gesundheitszentrums Oberammergau.

 

Schließlich werde im Rahmen solcher Audits nicht nur die fachliche Qualität auf den Prüfstand gestellt, sondern auch der Bereich Dienstleistungen. Auch das ist ganz im Sinne von Ulrich Tonak. Ein Faktor, der der Philosophie des Gesundheitszentrums Oberammergau voll und ganz entgegen komme, „ denn für uns steht serviceorientiertes Handeln seit jeher im Vordergrund“, betont Tonak.

 

BU:

Das Engagement hat sich gelohnt, das Audit ist wieder einmal geschafft, das QM-Kernteam des Gesundheitszentrums Oberammergau, (von links) Tatjana Grimm, Christine Schauer, Andrea Haser und Sandra Hering, kann zu Recht stolz auf seine Leistung sein.   
Foto: gzo/prb

 

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Ostermarkt im Gesundheitszentrum 2017

Sonntag, 2. April 2017, 10 - 18 Uhr

Es erwartet Sie eine wunderschöne Auswahl an Geschenk- und Deko-Artikeln, Gebäck und Schokolade, Deftiges, wie Speck und Käse, und vieles mehr!

Kleine Osterüberraschung für Kinder am Haus-Infostand.

Für Ihr leibliches Wohl wird bestens gesorgt mit Gegrilltem, frischen Waffeln, Prosecco, Kaffee & Kuchen.

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Ist Sport, insbesondere Ausdauersport, gefährlich?

Gesundheitszentrum Oberammergau Gastgeber für Ärztesymposium bei König-Ludwig-Lauf

Oberammergau. Ist Sport wirklich gesund oder hatte der einstige britische Premierminister Sir Winston Churchill Recht, der sein hohes Alter (91 Jahre) angeblich darauf zurückführte, dass er nie Sport betrieben habe? Von vielen wird das immer gerne als Argument genannt, wenn man keine Lust hat oder einfach zu bequem zu sportlicher Betätigung ist. Ist Sport, insbesondere Ausdauersport, wirklich gefährlich?

Diese Frage war Thema des sportmedizinischen Symposiums anlässlich der 21. Weltmeisterschaft für Ärzte und Apotheker, die traditionell immer in Verbindung mit dem König-Ludwig-Lauf stattfindet. Gastgeber war auch in diesem Jahr wieder das Aktiv- und Vital-Hotel am Kofel im Gesundheitszentrum Oberammergau. In der Person von Dr. Matthias Riedel, Chefarzt Kardiologie der Fachklinik am Kofel im Gesundheitszentrum Oberammergau, hatte man einen idealen Referenten für dieses Thema gewinnen können. Schließlich beruht die Behandlungs-„Strategie“ der Fachklinik am Kofel auf den drei Säulen Bewegung, Entspannung und Ernährung. Am Gesundheitszentrum Oberammergau sind auch, in Kooperation mit dem TSV Oberammergau, eine Reha- und eine Herzsport-Gruppe etabliert.

Wie Dr. Riedel in seinem Referat erläuterte, hat sich die Sicht der Mediziner zum Thema „Sport“ bei kardiologischen Erkrankungen, auch bei Infarktpatienten, im Laufe der Zeit erheblich verändert. Während z. B. früher nach einem Herzinfarkt über Wochen strikte Bettruhe angeordnet wurde, wird heute der Patient so schnell wie möglich „aktiviert“, denn es ist auch durch Studien belegt, dass Bewegung erhebliche positive Auswirkungen auf Herz- und Kreislauftätigkeit hat und die Sterblichkeitsrate senkt.

Die größte Bedeutung von sportlicher Betätigung liegt natürlich in der Prävention. Radfahren und Laufen sind im Sommer die präventivmedizinisch gesündesten Sportarten. Im Winter ist dies der Skilanglauf. Dabei ist natürlich nicht an exzessives Training gedacht.

Noch kurz zu Churchill: Den Satz hat er, falls überhaupt gesagt, vermutlich spaßhaft gemeint. Denn er war in jungen Jahren als Fechter, Schütze, Reiter und Polospieler sportlich aktiv. Und noch zwei Tage vor seinem 74. Geburtstag nahm er hoch zu Ross a einer Fuchsjagd teil.

 

BU:

Auch beim Ärztesymposium im Gesundheitszentrum oberammergau ist das „Urgestein“ des König-Ludwig-Laufs, Hans Reicherl (Mitte) nicht wegzudenken. Auf unserem Foto mit dem Mitbesitzer des Gesundheitszentrums Oberammergau, Ulrich Tonak (rechts), und dem Referenten, Dr. Matthias Riedel (links), Chefarzt Kardiologie der Fachklinik am Kofel im Gesundheitszentrum Oberammergau. foto: gzo

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Weltcup in Unterammergau – ein super Erlebnis für die jungen Rennrodler

Unterammergau. Die Station in Unterammergau war die Junioren-Rennrodler ein Super-Wochenende. Nicht nur, dass sich der WSV Unterammergau als perfekter Gastgeber erwies und eine Veranstaltung auf die Beine gestellt hatte, die wirklich Weltcup-Niveau aufwies, auch das traumhafte Wetter trug viel zum Gelingen bei. Wie immer, so zeigte sich auch dieses Mal Ulrich Tonak, Mitinhaber des Gesundheitszentrum Oberammergau, besonders aufgeschlossen gegenüber den Bitten des rührigen WSV-Mitglieds Josef Spindler um Unterstützung, und dies nicht nur in finanzieller Hinsicht. Tonak hatte das deutsche Team mit den Organisatoren des WSV Unterammergau am Samstagabend zu einem 4-Gänge-Menü  in die Zirbelstube des Gesundheitszentrum Oberammergau eingeladen. Mit dieser Geste wollte Tonak seine große Wertschätzung gegenüber den Veranstaltern wie auch den Teilnehmern und Betreuern für deren außerordentliches ehrenamtliches Engagement zum Ausdruck bringen, gerade in einer Sportart, in der nicht das „große Geld“ und internationale Publicity Motivation sind. Die Gäste betonten auch, wie sehr sie sich über diese Einstimmung auf den folgenden Wettkampftag freuten. So war es ein rundum gelungener Abend in angenehmer, zwangloser Atmosphäre und mit guten Gesprächen

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Schon die Kleinsten „in Bewegung bringen“

Gesundheitszentrum Oberammergau spendet für Boulderwand im Kindergarten Kunterbunt

 

Oberammergau. Wir bewegen uns viel zu wenig. Besorgniserregend ist vor allem der Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen mit den möglichen Spätfolgen. Nur 11,5% der Jugendlichen sind, wie von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen, täglich mindestens 60 Minuten körperlich aktiv. So nimmt es auch nicht wunder, dass immer mehr Kinder übergewichtig sind und die Zahl der an Diabetes leidenden Kindern und Jugendlichen ständig steigt. Körperliche Fehlhaltungen, motorische Leistungsschwächen und Übergewicht sind bereits bei Kindern im Grundschulalter keine Seltenheit mehr.

 

Man kann nicht früh genug mit Sport beginnen. Bereits kleinen Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln und sie für sportliche Betätigung zu begeistern, ist eine ganz wichtige Aufgabe in der frühkindlichen Förderung, ist auch Ulrich Tonak, Mitinhaber des Gesundheitszentrums Oberammergau, überzeugt, und er sieht sich in der Verantwortung, durch gezieltes Sponsoring Aktivitäten in der Region im Bereich Kinder- und Jugendsport zu fördern. Diese Einstellung kam jetzt erst wieder mit einer Spende in Höhe von 750 Euro dem Oberammergauer Kindergarten Kunterbunt zugute.

 

Der integrative Bewegungskindergarten setzt auf ganzheitliche Förderung in der Entwicklung durch die tägliche Kombination von Bewegung und altersentsprechenden Bildungsangeboten. Bildung durch Bewegung lautet der Grundsatz der Konzeption als Bewegungskindergarten. Alle Entwicklungsbereiche des Kindes werden gezielt durch Bewegung und Spiel gefördert. Dazu kommen die beiden Säulen Ernährung und Entspannung.

 

Leiterin Heidi Herzog ist zu Recht stolz darauf, dass Kunterbunt viel Platz für Bewegung bietet. Alle Räume sind auf Bewegung ausgerichtet und regen die kindliche Aktivität an. Dazu gehört auch eine Turnhalle mit Groß- und Kleingeräten. Der große Wunsch von Heidi Herzog und ihren Mitarbeiterinnen war seit Langem eine Boulderwand für die Turnhalle. Durch bouldern (eine Form des Kletterns) lassen sich Kraft, Koordination oder Psyche trainieren.

 

Ein großes Problem waren allerdings die Kosten. Zunächst versuchte man durch Aktionen, wie Kuchenverkauf, die Mittel dafür aufzubringen. Doch trotz aller Bemühungen, es zog sich hin. Ein Gespräch mit der ehemaligen Ski-Weltmeisterin Mariam Vogt, Vizepräsidentin des Deutschen Skiverbandes und Initiatorin der Aktion „Schneekristall“, die auch das Ziel hat, Kindern Spaß am Sport und der Bewegung zu vermitteln, brachte die Lösung: Heidi Herzog befolgte deren Rat, Sponsoren zu gewinnen.

 

Vogt empfahl der Kindergartenleiterin als Ansprechpartner auch Ulrich Tonak, von dem sie aus eigener Erfahrung wusste, dass er solchen „Fällen“ sehr positiv gegenübersteht. Tonak zögerte auch nicht, sich mit 750 Euro an dem „Projekt Boulderwand“ zu beteiligen. „Das Konzept von Kinderbunt stimmt exakt auch mit der Philosophie des Gesundheitszentrums Oberammergau überein, das ebenfalls die drei Säulen Bewegung, Ernährung und Entspannung als Basis hat“, lobt Tonak das Kindergartenkonzept. „Das Gesundheitszentrum Oberammergau, bundesweit eine der führenden Adressen in Sachen Prävention, entwickelt auch ständig spezielle Präventionsangebote basierend auf diesen drei Säulen“, so Tonak.

 

Da die Lieferfirma Boulderwände Stefan Epp aus Bad Feilnbach Kunterbunt noch einen großzügigen Rabatt einräumte, konnte jetzt, im Zusammenhang mit der Zertifizierung als „Bewegungs-Kindergarten“, die Fertigstellung der Boulderwand mit einem großen Fest gefeiert werden. Die Kleinen zeigten sich begeistert.

 

BU:

Über einen Scheck in Höhe von 750 Euro von Ulrich Tonak (rechts), Mitinhaber des Gesundheitszentrums Oberammergau, als Beitrag zur Finanzierung der Boulderwand in der Turnhalle des integrativen Bewegungskindergartens Kunterbunt in Oberammergau, freut sich Leiterin Heidi Herzog. Mit auf unserem Foto der Inhaber der Lieferfirma Stefan Epp (2.v.l) mit dem zuständigen Monteur Jürgen Kiermeier (ganz links). Foto: gzo

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Gesundheitszentrum Oberammergau jetzt in der »Premier League«

Klinik am Kofel in der Focus-Liste »Deutschlands Top-Rehakliniken 2017«

Oberammergau. „Ihre Einrichtung hat überzeugt und hat es unter Deutschlands Top-Rehakliniken 2017 geschafft", das bekam die Fachklinik am Kofel des Gesundheitszentrums Oberammergau in der Kategorie „Orthopädie" von „FOCUS-GESUNDHEIT" attestiert. Um Deutschlands empfehlenswerte Rehakliniken aufzuzeigen hatte FOCUS-GESUNDHEIT ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen mit der Recherche beauftragt. FOCUS-GESUNDHEIT genießt mit seinen Kliniklisten „Die 850 Top-Kliniken Deutschlands" bereits seit vielen Jahren höchstes Ansehen. Erstmals in diesem Jahr wurden im Reha-Bereich das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. Wie bereits früher bei der Klinikliste sollten auch hier das Leistungs-spektrum, die Qualität und die Serviceleistungen der Ein-richtungen erfasst und besonders empfohlene Rehakliniken ermittelt werden. Die Recherchen umfassten Fragen zu Rehabilitationsmedizin, Ausstattung und Service sowie zu Maßnahmen der Qualitätssicherung, Hygiene und Rehabilitandensicherheit. Befragt zur Ermittlung der Reputation der Einrichtungen wurden einweisende Ärzte, Fachärzte, Chefärzte von Kliniken, Patientenverbände und Selbsthilfeverbände so-wie Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern. Daneben wurden verfügbare Informationen der Rentenversicherungsträger und der Kranken-kassen ausgewertet.

Dass Ulrich Tonak, Mitinhaber und Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Oberammergau, Dr. Jens-Michael Rusch, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie, Facharzt Dr. Matthias Dahlheim sowie das gesamte Ärzteteam des Gesundheitszentrums Oberammergau über diese Auszeichnung besonders stolz sind, ist nicht verwunderlich. „Damit bekommen wir von unabhängiger, neutraler Stelle die ho-he Qualität unserer Klinik am Kofel im Gesundheitszentrum Oberammergau bescheinigt", freut sich Tonak. Allerdings, betont Tonak, wäre dies nicht möglich ohne die hohe Motivation und das große Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Wir werden gemeinsam im Team weiter daran arbeiten, unseren hohen Standard zu halten, auch im Hinblick auf die vielen neuen Herausforderungen im Gesundheitswesen, insbesondere auch im Reha-Bereich. Unser Motto „Unsere Passion ist das Wohl unserer Gäste und Patienten" ist unser Leitbild und daran lassen wir uns messen", versichert Tonak.

Zu Recht stolz auf die Aufnahme des Gesundheitszentrums Oberammergau in die Focus-Liste „Deutschlands Top-Reha-kliniken 2017" sind Mitinhaber und Geschäftsführer Ulrich Tonak und sein engagiertes Mitarbeiter-Team.

 

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Qualität auf höchstem Niveau

Wir freuen uns, dass wir als eine der ersten Rehakliniken Deutschlands nach der neuen DIN EN ISO 9001:2015 und nach DEGEMED 6.0 zertifiziert sind.
Für uns ist Qualitätsmanagement nicht nur ein Wort, sondern eine Arbeitsphilosophie die von allen Mitarbeitern gelebt wird.
Wir möchten uns auf diesem Wege auch nochmals bei allen Mitarbeitern bedanken, denn nur gemeinsam ist es möglich, Ziele zu erreichen.

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Adventsmarkt

Weihnachtsmarkt

Auftakt in die „Staade Zeit“

Adventsmarkt

mit einer wunderschönen Auswahl an Geschenk- und Deko-Artikeln. Schauen Sie sich schon jetzt in aller Ruhe nach passenden Geschenken für Ihre Lieben um.

Dieses Jahr noch größer: Mit Schmankerl-Ecke, Ständen im Außenbereich und vieles mehr. Für Ihr leibliches Wohl wird bestens gesorgt mit Gegrilltem, Glühwein, frischen Waffeln, Kaffee & Kuchen.

Am Sonntag, den 20. November 2016
von 10:00 - 18:00 Uhr
Hubertusstraße 2, 82487 Oberammergau
Telefon 0 88 22 / 78 - 0



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Herzwoche 2016

Herzwoche 2016

Vortrag
„Herz unter Stress“

 
Am: Montag, 07.11.2016 um 16:30 bis ca. 17:30 Uhr
 
Thema: „Herz und Seele - Psychokardiologie“
 
Referent:
Herr Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Jürgen Grundnig
Internist, Kardiologe, Psychotherapie, Sozialmedizin
 
 
Am: Mittwoch, 09.11.2016 um 16:30 bis ca. 17:30 Uhr
 
Thema: „Wie verhalte ich mich im Notfall“
 
Referent:
Frau Lydia Padberg
Leitende Ausbilderin beim Malteser Hilfsdienst
 
Veranstaltungsort:
Gesundheitszentrum Oberammergau
„Fachklinik am Kofel“
Seminarraum Erdgeschoss


PDF-Herzwoche

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